Die 25-jährige Österreicherin und Prix-Pantheon-Preisträgerin 2017 schaut mit ihrem leicht boshaften Programm „Als ob Sie Besseres zu tun hätten“ nochmal in Köln vorbei.
Der Skandal um Harvey Weinstein hat für Aufruhr gesorgt. Doch auch wenn es aktuell so aussieht, als würde Hollywood aufwachen und als Zeichen gegen sexuellen Missbrauch Taten statt Worte sprechen lassen, trügt dieses Bild.
Mit Nebelmaschinen bewaffnet entwerfen Lyoudmila Milanova und Steffi Lindner in ihrer hypnotischen Videoinstallation ein Szenario von der Eroberung des Raumes durch nicht greifbare Elemente.
Das Svetlana Fourer Ensemble präsentiert mit „Das Kind und der Krieg“ drei dokumentarische Produktionen aus Deutschland, Ukraine und Russland. Auf Grundlage von Interviews mit Zeitzeugen und Nachkriegskindern geht es um den Schrecken des Krieges durch die Augen der Kinder.
Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal planten 1927 so etwas wie einen zweiten „Rosenkavalier“. Die komödiantische Oper „Arabella“ kam 1933 zur Erstaufführung und ist in den rechten Händen deutlich besser als ihr Ruf.
Das Deutsch-Griechische Theater arbeitet auf Grundlage des Agamemnons von Aischylos die Befindlichkeiten und Neurosen der Europäer auf. Die Zukunft Europas wird in düsteren Farben skizziert.
Nachdem einer Vorführung beim Aura-Tanzfestival in Litauen wurde an der Kölner TanzFaktur und dem Pumpenhaus in Münster gezeigt, welches Potenzial die Zusammenarbeit von Künstlern aus NRW mit den Kompanien Osteuropas hervorbringen kann.
Neue Comics von Aude Picault, Birgit Weyhe, Barbara Yelin, Ulli Lust, ein Snoopy-Sammelband und eine Comic-Reportage von Rettungsmanövern im Mittelmeer.
2015 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse, in diesem Jahr ist es der Georg-Büchner-Preis: Über mangelnde Aufmerksamkeit kann der Lyriker Jan Wagner nicht klagen. Im Literaturhaus sprach er über das Glück, sich mit der „Essenz der Literatur“ beschäftigen zu dürfen.
In einem sechsteiligen Performance-Zyklus erforscht das Theaternetzwerk 51Grad den Begriff der Realität im Zeitalter der Informationsfluten. Am ersten Abend ging es um Physik und Psychologie.
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