Ein groteskes Kammerspiel über den Raubtierkapitalismus nach dem gleichnamigen Film.
Im Theater im Bonner Stadtteil Endenich, unter anderem die Heimat des fringe ensembles und der CocoonDance Company, ist das Publikum stets ganz nah dabei.
Ob Veganer, der ‚Ehe für alle‘ oder dem eigenen Übergewicht – bei Torsten Schlosser im Atelier-Theater kommt schwarzer Humor nicht zu kurz.
Düster, existentialistisch, klaustrophobisch: Neue Comics, unter anderem von Manu Larcenet, Fred Dewilde und Gion Capeder, widmen sich der menschlichen Psyche mit all ihren Abgründen.
Robert Pfaller mahnt das Verschwinden einer „Erwachsenensprache“ an, so der Titel seines aktuellen Essays, das unter anderem mit der Gendersprache abrechnet.
Erinnerungsbilder aus dem mehr oder weniger vorbestimmten Leben einer Frau, im Depot 1.
Jan Böhmermann und die Bildundtonfabrik („Neo Magazin Royale“) nähern sich in Düsseldorf ihrem Land im abgelaufenen Superwahljahr mit Kunst und Satire. Vorsicht: Passkontrolle.
In seiner zweiten Auftragsarbeit geht es dem Autoren aus Syrien um Heimat und Zugehörigkeit. Stefan Bachmann inszeniert.
Am 6. Januar kann man bei freiem Eintritt wieder vielfältigen Jazz auf fünf Bühnen erleben: Die Kölner Szene will zeigen, dass sie im neuen Jahr noch da ist.
Rosenquist gehörte zur ersten Generation der amerikanischen Pop-Art-Maler. Die Retrospektive berücksichtigt auch sein Frühwerk und blickt dokumentarisch hinter die Kunst.
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