Bei der Eröffnung des neuen Festivals für performative Künste widmete sich der brasilianische Choreograf Marcelo Evelin der – von Faszination begleiteten – Angst vor dem Unbekannten.
Der Literaturwissenschaftler François verfolgt zuhause mit Unwohlsein die französischen Präsidentschaftswahlen in naher Zukunft. Nach Michel Houellebecqs Roman.
Eine tiefenpsychologische Bildanalyse eines Gemäldes von Kai Weller und ein Vortrag zum Thema „Künstler oder PR-Berater – dasselbe in Grün?“ – kostenlos im Kulturbunker.
Das Festival präsentierte am 6. Oktober ein Jazz-Doppelkonzert mit dem deutsch-belgischen Trio Favo und mit Niels Kleins Ensemble Loom.
Der heute 77-Jährige „Sprayer von Zürich“, dessen Graffiti nachträglich als Kunst anerkannt wurden und der sich heute auf Zeichnungen und Radierungen konzentriert, trägt mit einer Benefizausstellung zum Casa Colonia bei.
Brigitte Gauchel und Christel Aring leiten seit 14 Jahren einen Kultursalon nahe der Luxemburger Straße, der nicht nur als Jazz-Spielstätte geschätzt wird.
Wenn im Kölner Scala das neue Travestiestück startet, kann der Karneval auch nicht mehr so lange hin sein.
Ein Ausflug ins Mittelalter aus der Feder von Nèjib, ein Zeugnis aus der Renaissance, sowie Geschichten aus dem Hier und Jetzt von Nacha Vollenweider und Riad Sattouf – neue Comics, vorgestellt von Christian Meyer-Pröbstl.
Der Ire aktualisiert in seinem Roman die „Wahlverwandtschaften“, lässt wie einst Goethe zwei Paare aufeinandertreffen und stürzt einen Künstler in die Krise.
Viele Kinos wurden in den letzten Jahrzehnten geschlossen. In letzter Zeit ging es aber wieder bergauf und die Zahl der Leinwände hat zugenommen.
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