Die Jubiläumsausgabe des Kölner Filmfestivals zeigt 80 Filme, bietet dazu ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Gästen, Musik und Ausstellungen. Das Schwerpunktthema: „Landgrabbing & Migration“.
Der holländische Verlag kommt nach Köln und veröffentlicht als erstes Musikerbiografien.
Vor zwanzig Jahren bezog Rolf Jahn ein Atelier in Nippes. Auf die Mechanismen der Gentrifizierung hat er eigene Antworten. Als sich das Gesicht des Veedels zu verändern drohte, half er einem befreundeten Bäcker aus.
Die Bühne der Kulturen kehrt nach der Sommerpause nicht zurück, das Underground wird abgerissen und auch für Jack in the Box wird es enger. Ein Kommentar zur Lage.
Christian Meyer-Pröpstl sucht in aktuellen Comic-Neuerscheinungen nach ungewöhnlichen Geschichten und Figuren, die fesseln.
Michelangelo Antonionis Filmklassiker „Die rote Wüste“ ist der Ausgangspunkt einer deutsch-italienischen Gruppenausstellung mit formell sehr unterschiedlichen Bildprojekten.
Als Tea Mäkipää (*1973) aufwuchs, wurde auch in Finnland viel über ökologische Katastrophen gesprochen. Heute prägt das Bewusstsein um endliche Ressourcen und globale Risiken ihre Installationen.
In den sozialen Medien werden größere Fernseh- und Filmprojekte heute ordentlich vorverurteilt. Dabei sind die Stimmen der vermeintlich moralisch Korrekten am lautesten.
Das Theater am Dom zeigt mit Ralf Westhoffs Komödie „Wir sind die Neuen“ ein kurzweiliges Generationenstück.
Jüdische Zwillingsmädchen werden in Auschwitz für medizinische Experimente ausgesucht. Will man das lesen? Die US-amerikanische Literaturkritik bejubelt die in Europa noch unbekannte Autorin.
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