Nachdem die ersten beiden Tage der c/o pop schon einige Highlights zu bieten hatten, konnte man den nächsten Tagen frohen Mutes entgegenblicken. Maßgeblich dafür verantwortlich war der mit Acts vollgepackte Super-Samstag. Doch auch der Freitag bot spannende Live-Musik.
Das Musiktheater im Revier bringt Jacques Offenbachs Oper atmosphärisch dicht auf die Bühne, visuell und musikalisch überzeugt das Stück.
Ein breiter Spielbegriff liegt der Ausstellung zugrunde. Ob mit Maske, Theaterschminke oder Controller, das Spiel in ganz vielfältiger Form beeinflusst den Einzelnen wie die Gesellschaft.
Die heilige Johanna und Don Quijote kommen nach Bonn, das Theater der Keller zeigt, dass es sich in Unterwerfung ganz gut leben lässt.
Über 150 Acts und mehr als 30.000 Zuschauer: Zum zehnten Geburtstag beschenkte sich die c/o pop mit Rekordzahlen und Headlinern wie Moderat und AnnenMayKantereit. Aber auch das Gespür für die Newcomer von morgen scheinen die Veranstalter nicht verloren zu haben.
Wie alles begann: Im Zentrum der Ausstellung „Über Malen – Frühe Bilder“ stehen Gerhard Richters Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 60er Jahre als grundlegende Werke mit Blick auf seine Fragestellungen.
Der Blick in aktuelle Comics von Ralf König, Lewis Trondheim, Tina Brenneisen, Cosey, Ruppert & Mulot und Hervé Tanquerelle.
30 deutsche und chinesische SchülerInnen präsentierten eigene Kurzfilme, die kulturelle Unterschiede aufzeigen und Brücken bauen wollen.
Das Käthe Kollwitz Museum macht die mehrjährige Entwicklung des Kollwitz-Denkmals von 1961 auf dem Berliner Kollwitzplatz nachverfolgbar, von ersten Skizzen und Modellen hin zu Versuchen in Bronze.
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