Ty Segall, LGoony und die Antilopengang veröffentlichen Neues. Ansonsten gibt es noch Compilations aus der Düsseldorfer Szene und der DDR der 80er zu vermelden.
Tschechows frühes Drama um den wohlhabenden, aber schwermütigen Russen, der seinen Abstieg nicht aufhalten kann.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
Christoph Püschner und Frank Schultze sowie der Eritreer Sinawi Medine hielten die Strapazen von Flüchtlingen und Vertriebenen aktuell und in den letzten Jahrzehnten in eindrucksvollen Bildern fest. Ergänzend zeigt die Michael Horbach Stiftung ein Fotoprojekt über das multikulturelle Kölner MenschenSinfonieOrchester.
Jessica Düster über kontroverses, unbehagliches Kino anlässlich der Berlinale mit Jury-Präsident Paul Verhoeven („Elle“).
Der Kölner Kabarettist strebte am Dienstag im Kulturbunker eine „kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer“ an. Es ging um ein Thema, an dem zurzeit niemand vorbeikommt: Religion im heutigen Kontext.
Ein musikalischer Monat, der sich nicht lumpen lässt: Lambchop und Melanie Pain kommen mit neuen Alben, Dead Moon mutiert zum Duo, Doctorella spielt Chanson-Rock, Wolf People erinnern an den Rock der 70er und in der Philharmonie ist iranische und persische Folklore zu hören.
Das Kulturforum Türkei/Deutschland veranstalte zusammen mit der KHM den Workshop „Kunst & Medien als Protest – Die Türkei und der digitale Aufstand“. JournalistInnen und KünstlerInnen sprachen über die Situation und Solidaritätsprojekte wie die „taz.gazete“.
Fellinis Leib-Komponist schrieb auch Opern, darunter in den 50er Jahren „Der Florentiner Hut“, worin ein Bräutigam auf dem Weg zur Hochzeit in unglückliche Verwicklungen gerät.
In der Heizdecke vor dem Fernseher lebt es sich gut, wenn die tablettensüchtige Mutter für einen sorgt. Nicolas Mahlers Comic-„Sitzmelodramen“ um den 40-jährigen Flaschko (Thomas Hackenberg) und seine Mutter (Hella von Sinnen) gibt es jetzt auch auf der Bühne.
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