Die Heinzelmännchen sind wieder da! Komponist Ingfried Hoffmann („Hallo Spencer“, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“) schrieb für die Kinderoper Köln die Jazz-Oper „Die Heinzelmännchen zu Köln“.
Lars Albats Blick in Neuerscheinungen: „Rechts blinken, links abbiegen“ von Dorthe Nors, „Die letzten vier Tage des Paddy Buckley“ von Jeremy Massey, „Schweine befreien“ und „Den Boden nicht berühren“ von D.W. Wilson.
Die Ausstellung „Von Dürer bis Van Gogh“ lässt mit überzeugenden Bilder-Paarungen die Unterschiede in den Epochen und Techniken der Meister deutlich werden.
Auch in der Vorweihnachtzeit darf gelacht werden, wenn Kabarettisten ihre Weihnachtsprogramme auffahren oder aufs Jahr zurückblicken.
Soll das Schauspielhaus abgerissen oder renoviert werden? Dazu eine Kritik am Agieren des Düsseldorfer Oberbürgermeisters als auch der NRW-Kulturministerin.
In der Auftaktveranstaltung der Konferenz über Frauen in der Film- und Medienbranche sprach die Regisseurin über Wendepunkte in ihrem Werdegang. 2012 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für „Gerhard Richter Painting“, derzeit läuft ihr Handke-Porträt.
Neues auf Alu und Vinyl vom Orkesta Mendoza, Le Pop, Alex Izenberg, Slapp Happy, Lawrence English und Jamie Stewart, Mathias Schaffhäuser und Acid Arab.
Die erstmals in einem Opernhaus zu sehende Video-Oper von Videokünstlerin Beryl Korot und Minimal-Musiker Steve Reich sorgt für ein ungewöhnliches, fesselndes Erlebnis.
Blick hinter die Kulissen des Schauspiel Köln und auf die Produktion von „Karnickel“, ein tragikomisches Stück über das linksliberale, westdeutsche Bildungsbürgertum.
Vor „West Side Story“ brachte Bernstein 1956 das operettenhafte Musical „Candide“ heraus, eine bitterböse Satire auf den Geschichtsoptimismus in seiner Zeit.
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