Um voranzukommen, müssen wir an uns arbeiten. Ratgeber und Werbung zeigen uns, was möglich ist, wenn wir nur wollen. In den Kreisen der StadtRevue ist das Buch „Zonen der Selbstoptimierung“ geboren worden, das Felix Klopotek und Bernd Wilberg im King Georg vorstellten. „Der Stillstand ist eigentlich nicht erlaubt“, sagt Wilberg.
Der Mitbegründer des Karriereverweigerungsnetzwerks Haus Bartleby wirbt für den lebenslangen Generalstreik und verklagt mit dem Kapitalismustribunal unser Gesellschaftssystem als Verbrechen. Er selbst arbeitet überraschend viel.
Guy Helminger und Navid Kermani begrüßten am Donnerstag den syrisch-deutschen Geschichtenerzähler Rafik Schami im ausverkauften Saal.
Die Vorstellung, der Karriereleiter den Rücken zu kehren und so viel Lebenszeit mit etwas Sinnvollerem zu verbringen, ist heutzutage groß. Die Angst vor möglichen Verlusten wiegt aber meist schwerer.
Die neue choices ist da. Was im Februar auf den Bühnen, in den Kinos, den Museen und überall sonst passiert, wo Kultur gelebt wird, lesen Sie hier. Außerdem: unser Monatsthema WELTFLUCHT.
Zum 19. Mal schärft „Stranger than Fiction“ ab dem 27. Januar den Blick für das Besondere mit Dokumentarfilmen aus NRW und dem Rest der Welt.
Der 2005 verstorbene Lyriker und Essayist Thomas Kling setzte sich Bildmedien und Kunst auseinander. Vielerlei Texte entstanden in engem Austausch mit (bildenden) Künstlern und werden für die Ausstellung in der Kunst- und Museumsbibliothek kontextualisiert.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
„Swallow“ von Stef Smiths belegte beim Edinburgh Fringe Festival 2015 den ersten Platz. Am Schauspiel Köln wird das Stück erstmals auf Deutsch gezeigt.
Unsere Stücke-Vorschau mit Wolfgang Herrndorfs „Bilder deiner großen Liebe“, Ibsens „Die Frau vom Meer“ und Alexander Eisenachs „Der Zorn der Wälder“.
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