Der Entwurf des Berliner Künstlers Ulf Aminde für das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs an der Ecke Keup- und Schanzenstraße steht seit fast zehn Jahren, das Mahnmal bis heute nicht.
Die Menschheit nimmt sich bekanntlich sehr wichtig, hat allerlei zu tun und vor allem große Pläne. Die Natur hingegen mag keine Pläne haben. Aber sie hat etwas anderes.
Am 13. Juli sind ein Konzert mit Schlagzeuger Christoph Sietzen und drei mit Dirigent und Komponist Oscar Jockel zu hören.
Siân Hughes beschreibt in ihrem neuen Roman, wie eine Frau ein Leben lang mit den Folgen eines familiären Verlusts kämpft.
In „La vie est une avoine et le vent la traverse“ fordern Tore zum metaphysischen Durchschreiten auf, „Schweben und strömen“ lädt zum Einklang mit der Schwerelosigkeit ein und „Das Letzte II“ befasst sich mit der Vorstellung vom perfekten Gegenüber.
Die Klimaziele in der EU stehen durch innere und äußere Faktoren infrage. Der Ökonom Patrick Velte erklärt, welche wirtschaftlichen und politischen Risiken sich daraus ergeben.
Mini wird ständig übersehen. So, als wäre sie zu klein oder aus Glas. Und wenn man sie wahrnimmt, wird sie aus dem Weg geschoben. Dabei will Mini nur helfen. Premiere am 12. Juli.
Natürliche Arten und Lebensräume sind in Gefahr. Ein Bonusprogramm soll Bauern beim umweltfreundlichen Wirtschaften unterstützen.
Die Zeit scheint heimlich an diesem Musiker vorbei geschlichen zu sein, der im April sein 85. Lebensjahr vollendet hat und zielstrebig auf sein 70. Bühnenjubiläum zueilt. Am 9. Juli ist er in Essen zu Gast.
Im Roman will die Architektin Sara einen Entwurf für den Wettbewerb um den ‚Tokyo Sympathy Towers‘ einreichen – ein Konzept, um mit viel Komfort Bürger:innen zu beherbergen, die wegen ihrer Lebensumstände kriminell wurden.
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