Der 20-jährige Arda liegt wegen eines Organversagens auf der Intensivstation. Mit einem Abschiedsbrief will er seinen Vater zwingen, die Geschichte der Familie anzuerkennen, die er verlassen hat. Ab 7. Februar zu sehen.
Die Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln basiert auf der Steglizer Schülertragödie von 1927, bei der zwei junge Männer einen Mord- und Selbstmordpakt schlossen. Ab 31. Januar zu sehen.
Bis zum 23. März zeigt die großangelegte Ausstellung einen Überblick über das Schaffen einer der großen Künstler:innen der Gegenwart.
ADHS, Tourette, PTBS und Depression: Die Autorin erklärt in ihrem Kindersachbuch, was psychische Erkrankungen und Störungen sind und wie wichtig das Gespräch über sie ist.
Die Arbeiten von Regisseurin Ilaria Lanzino versprechen unkonventionelle, aber schlüssige Lesarten. Ihr ist es zuzutrauen, die Oper von Mozart von einer neuen Seite zu zeigen. Ab 18. Januar zu sehen.
Bei den Meisterkonzerten ist an drei Terminen im Januar Jan Lisiecki zu Gast. Kurz vor seinem Dreißigsten zählt er schon lange zur Elite der Weltpianisten.
Im Stück verknüpft Jelinek Trumps Aufstieg zur Macht u.a. mit dem Mythos um Ödipus. Ab 24. Januar zu sehen.
Neben einigen Hits des Tango-Neuerfinders Astor Piazzolla spielt Akkordeonist Martynas Levickis am 19. Januar Werke von Béla Bartók, Franck Angelis, Richard Galliano und Wojciech Kilar.
So umfassend konnte man Blossfeldts Fotografien vor neutralem Grund noch nicht sehen. Begleitet werden sie von frühen Bronzeskulpturen des Künstlers. Bis 3. Februar.
Die ehrenamtliche Arbeit für Geflüchtete ist derzeit von Kürzungen bedroht. Der Verein unterstützt geflüchtete Menschen in Köln und setzt sich für eine offene Gesellschaft ein.
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