Botho Strauß‘ Zustandsbericht über die emotionale Vereisung der Republik in den späten 70er Jahren ist in seiner seismographischen Genauigkeit nach wie vor beklemmend.
Feministin und Globalisierungsgegnerin Maria Mies diskutierte in der Alten Feuerwache Unterschiede zwischen Nord und Süd sowie ihre Utopie einer gerechten Welt.
Die Irin Lisa Hannigan verzauberte am 2.11. im Kölner Stadtgarten die Zuhörer mit ihrer tiefgründigen Stimme, ihrer gelungenen Mischung aus Folk, Jazz und Pop und ihrer Poesie.
In sechs historische Parallelgeschichten erzählt Fritz Kater Geschichten vom Hoffen, Glauben und Scheitern großer und kleiner Ideen.
Der neue „Falstaff“ der Oper Köln punktet mit hervorragenden Stimmen, ideenreicher Inszenierung und unbändiger Schauspiellust aller Akteure. Sehr zur Freude des Publikums.
Der Popliterat, den Udo Lindenberg auch liebevoll „Stuckiman“ nennt, las in der Kölner Kulturkirche aus seinem autobiografischen Roman „Panikherz“.
Pinar Karabulut inszeniert auf der Baustelle am Offenbachplatz Dirk Lauckes neues Stück „Karnickel“, ein satirischer Blick ins liberale Akademikermilieu um einen Filmprofessor.
Fritz Langs Stummfilm Metropolis war der erste Science-Fiction-Film in Spielfilmlänge. Seine Ästhetik beeinflusst bis heute die Kultur. In der Universitäts- und Stadtbibliothek können Besucher Hintergründe zu dem gigantischen Zukunftsszenario erfahren.
Wuppertal: Beim Festival der jiddischen Kultur stehen ab dem 1. November neben Konzerten auch Lesungen und ein großer Tanzball auf dem Programm.
Das KCF tobt sich noch bis zum 5.11. aus, mit dabei sind die „Delayed Night Show“, Lena Liebkind, Tobias Mann, Carmela de Feo und mehr.
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