Ausblick: Robert Borgmann inszeniert vor Weihnachten noch Tschechows „Iwanow“, während Sebastian Kreyer in Bonn Thomas Bernhards „Theatermacher“ vorbereitet.
Meisterwerke der Kunstgeschichte und der Gegenwart, die von Verbergen und Zeigen, Verhüllen und Enthüllen mit den Mitteln von Vorhang, Schleier oder Draperien handeln.
Eine multimediale Ausstellung, die, zusammengestellt von den Kuratoren des Hauses, auf verschiedene Aspekte dieses Museums und sein Funktionieren eingeht.
Resistdance präsentiert einen tänzerischen Wettstreit zwischen einer 26-jährigen Frau und einem 62-jährigen Mann.
Neues aus der Comicwelt, von Jacques Tardi, Zeina Abirached, Cowboy Henk, dazu verlorene Kinder auf einer Insel und ein Superhelden-Erklärband von Dietmar Dath.
Anne Franks Klassenkameradin Jacqueline van Maarsen stellte im NS-Dokumentationszentrum ihr Erinnerungsbuch „Deine beste Freundin Anne Frank“ vor. Mathias Middelberg präsentierte zugleich ein Buch über Hans Calmeyer, ‚Rassereferent‘ in den Niederlanden.
Was liefert – neben Romanen, Comics und Fernsehserien – die meisten Vorlagen für Kinofilme? Genau, das Leben selbst.
Lee Lockwood schreibt über „Castros Kuba“, Ramita Navai kennt eine „Stadt der Lügen“, Michelle Miller begegnet „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“, Massimo Carlotto tötet im Bunga-Bunga-Italien, Steven Shore fotografiert und Almut Klotz rechnet mit der Indie-Pop-Szene ab.
Die Kölner Theater starten eine gemeinsame Webseite und Ali Jalaly erhält den Kölner Ehrentheaterpreis.
Die Dokumentation „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ feierte im Filmforum seine NRW-Premiere.
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