Das 14. Afrika Film Festival präsentiert vom 15. bis 25. September Werke aus Afrika, die in 25 verschiedenen Ländern entstanden.
Die klassisch französische Boulevardkomödie von Eric Assous bietet neben Humor und gelungenem Slapstick auch Tiefgang und prüft die Belastbarkeit von Männerfreundschaften.
Beim fünftägigen Fachkongress SoundTrack_Cologne ging es in diesem Jahr verstärkt um Tantiemen aus neuen Verwertungsformen wie dem Streaming. Spannende Gäste waren da und auch Preise wurden vergeben.
Die Frauenrechtsbewegung hat viel erreicht, aber in einigen Bereichen gibt es nicht nur Nachholbedarf, die Lage hat sich für Frauen sogar verschlechtert. Stimmt die feministische Zielrichtung noch?
Die Avantgarde-Künstlerinnen Laurie Anderson (Musik) und Deborah Hay (Choreografie) kreierten für das Stockholmer Cullberg Ballett ein einzigartiges Stück, das in der Kölner Philharmonie Deutschland-Premiere feierte.
Teller ist ein Grenzgänger zwischen freier Kunst und kommerzieller Porträt- und Modefotografie, der tiefgründige, lapidare, authentische Bilder schafft.
Wollen wir feiern oder nicht? Die Klubkomm stellte im Rahmen der c/o pop eine neue Studie über die oft gegängelte Kölner Club- und Veranstalterszene vor, über die Vertreter von Kulturamt, IHK und Clubcommission Berlin diskutierten.
Keine „Ängst“ vor dem September. Es stehen doch die Premieren von Nö-Theater, Analogtheater, PiaMaria Gehle, Marie T. Martins und Tripletrips an.
Die Stadt als Tanzfläche: Am Samstag beginnt früh morgens der Performance-Parcours „City Dance Köln“ unter der künstlerischen Gesamtleitung von Stephanie Thiersch/Mouvoir. Den ganzen Tag über kann man auf dem Weg Teil einer Utopie werden, ein Blick ins Programm lohnt!
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