Zum achten Mal veranstaltet Barnes Crossing in Köln-Rodenkirchen am letzten Mai-Wochenende das internationale Tanzfestival „SoloDuo NRW + Friends“ mit 24 kurzen Solo- und Duo-Choreografien.
Alle zwei Jahre präsentiert das Festival „new talents – biennale cologne“ die Arbeiten von über 50 KünstlerInnen, die meisten davon aus der Region.
Unter dem Titel „Vorhang auf für 120 Jahre Film und Kino in Köln“ feiert die Initiative Köln im Film e.V. die Kölner Film- und Kinogeschichte.
Der indische Percussionist Trilok Gurtu, der sardische Trompeter Paolo Fresu und der kubanische Pianist Omar Sosa vereinen traditionelle und progressive Musikelemente aus ihren Heimatländern.
„Land in Sicht“ bietet jungen AutorInnen eine Bühne zur Präsentation ihrer Texte. Gleichzeitig kommen sie hier mit Literatur-interessiertem Publikum in Kontakt.
Bonn und Essen bieten mit stimmungsvollen und stimmigen Interpretationen zweier Musical-Klassiker dem Broadway Paroli.
Lars Albat hat sich für seinen Thailand-Trip neben einem Reiseführer auch einige Romane eingepackt.
Die vierte phil.cologne als internationales Festival für Philosophie und „Fest des Denkens“ beschäftigt sich ab dem 17. Mai mit Fragen der Zeit.
Die Arbeit von sechs Künsterlinnen zum Thema Heim mündete diesen Monat in einer gemeinsamen raumgreifenden Installation in rot, die sich auf die laufende Ausstellung „Work & Women“ bezieht.
Frank Heuels fringe ensemble will mit „Macbeth over Europe“, einem Macbeth-Sixpack von sechs europäischen Autoren, Shakespeares Themen und Motiven im heutigen Europa nachspüren. Die Autoren hatten nur vier Spielregeln zu beachten.
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