Dichterische Duelle im Poetry Slam kennt jeder. Aber warum nicht einmal Puppenspieler gegeneinander antreten lassen? Puppetry Slam heißt die neue Disziplin aus Berlin.
3 mal 31 Szenen: Der „Großstadtreigen“ ist das neue Stück von Lars Norén, einem der wichtigsten Dramatiker Schwedens.
Am 28. November werden die ehrenfeldstudios feierlich eröffnet – ein gemeinschaftlicher und interdisziplinärer Ort für Tanz und Performance von Caroline Simon und Silke Z. im ehemaligen Studio 11.
So sah es mal aus: Fotografische Kostproben des Malers Wilhelm Scheiner aus den Jahren von 1875 bis 1905 im Kölnischen Stadtmuseum.
Eine fotografische Ausstellung, in der man von Kubanern selbst ein Panorama ihrer Heimat eröffnet bekommt.
Berlioz‘ Oper „Benvenuto Cellini“ wurde eigentlich ausgewählt, um die neue Opernsaison im renovierten Opernhaus festlich einzuleiten. Nun musste die Inszenierung sich im für Opern nur bedingt geeigneten Staatenhaus zurechtfinden.
Viele Studenten hoffen nach ihrem mehrjährigen Studium berechtigterweise auf einen direkten Jobeinstieg in ihre Wunschbranche. Der Absolventenkongress in der Koelnmesse kann Perspektiven schaffen.
Im King Georg eröffnet die Medienkünstlerin Julie Pfleiderer Ende des Monats ein atmosphärisches Zeitloch, in dem neue Erfahrungen möglich sind: „Die Stimmen der Dinge“ gehen weiter.
Neue Platten von CocoRosie, Jono el Grande, Mykki Blanco und Oneohtrix Point Never. Außerdem hat Alexander Hacke seine Autobiografie geschrieben, und zu der Dokufiction „B-Movie“ gibt es jetzt auch das Buch und die Doppel-CD/LP.
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