Sex macht beiden Geschlechtern Spaß. Beim Thema Verhütung halten sich Männer aber dezent zurück, sie bleibt meist Frauensache.
Stephen Sondheims Musicals haben es in Deutschland immer etwas schwer. Im Kino läuft derzeit „Into the Woods“ in einer Disney-Variante, während das Theater Hagen „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“ auf die Bühne zurückholt.
„Real Humans“ in der Düsseldorfer Kunsthalle zeigt multimediale Arbeiten der drei jungen amerikanischen Künstler Ian Cheng, Wu Tsang und Jordan Wolfson. Sie thematisieren die Bedingungen des Menschseins.
Zur lit.Cologne treffen neben deutschen Autoren wieder internationale Gäste ein, um ihre aktuellen Werke vorzustellen, darunter James Ellroy, T.C. Boyle, Lily Brett und Nick Hornby.
„Die Große 2015“ im Museum Kunstpalast in Düsseldorf wird wieder ihrem Namen gerecht. Sie zeigt etwa 125 Künstler aus der Stadt und aus NRW mit rund 250 vorwiegend neuen Werken von der Druckgrafik bis hin zur Medien-Installation.
Pedida-Parolen, „Lügenpresse“ und Kino-Lügen, alles irgendwie dasselbe – oder nicht?
In Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen“ sind dem Schriftsteller Vockerat bei der Lebensgestaltung bürgerliche Grenzen auferlegt. Dann betritt die russische Studentin Anna Mahr das Feld.
Inmitten der Passionszeit steht das Kölner Fest für Alte Musik unter dem Motto „Passions!“. Unter anderem geht es in ausgesuchten Sälen um Berührungspunkte zwischen muslimischer und christlicher Musik.
Die EU-Flüchtlingspolitik kommt in „Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper“ von andcompany & Co. nicht sehr gut weg.
Der Ausgangspunkt von Sophie Taeuber-Arp ist die Konkrete Kunst, die sich bei ihr aus Farbfeldern und geometrisch gezogenen Linien konstituiert.
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