Die Metapher des Erhebens und Niedersinkens prägt die kryptisch-verspielte Werkschau „scheinbar schwerelos“ von Christine Laprell und Irmgard Potthoff. Bis 30. Juni zu sehen.
Psychedelischer Folk Rock auf dem Bonner Museumsmeilenfest: Am 22. Juni spielen Suzan Köcher‘s Suprafon eines ihrer raren Konzerte.
Dahl hat mit seinen 50 Gedichten keine lyrische Begleitmusik unserer krisengeschüttelten Zeit geschrieben, sondern ein Anschreien und Anflüstern gegen Grabesruhe und falsches Schweigen.
Die Fortsetzung von „Dressing the City und mein Kopf ist ein Hemd“ knüpft die Gewänder weiter um starre Lampenmasten, ausladende Absperrpfosten und natürlich die umnebelten Köpfe der Menschen in den Metropolen der Republik.
Ein Krieg bringt viele Unsicherheiten mit sich, ganz besonders für junge Menschen. Dass die Beantwortung von Fragen in diesem Kontext wichtig ist, zeigt die Autorin mit ihrem aktuellen Titel.
Regisseurin Carina Mischke schickt ein Mädchen auf eine Zeitreise zu Erfinderinnen, die zum Fortschritt der Menschheit beigetragen haben. Noch bis 22. Juni zu sehen.
In Bochum erklingt am 22. und 23. Juni Anton Bruckners „verfluchte“ Neunte, die so viele Komponisten nach Beethoven gerade noch oder nur als Fragment vollenden konnten.
Die Ausstellung umfasst ebenso berührende und intime Aufnahmen wie ein demonstratives In-Szene-Setzen und ein objektives Dokumentieren. Bis 7. Juli zu sehen.
Von Thriller-Adaptionen über weltbekannte Klassiker bis hin zu neuen Regie-Marotten: Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert für die kommende Spielzeit ein breit gefächertes Repertoire.
Bei den Konzerten am 14. Juni und 2. Juli sind einige von Gaebels eigenen Songs, neu arrangierte Fußballhymnen und Big Band-Stücke zu hören.
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