Große Namen hat der Oktober zu bieten: Von den Hip Hop-Größen Nas und Lauryn Hill mitsamt den Fugees über Theo Croker bis Buzz Osbourne und Trevor Dunn, dazu ein kleines Festival sowie die Lokalmatadoren Chanson Trottoir – die Konzertsaison ist in vollem Gange.
Im Oktober zeigt Blum beim Bonner Beethovenfest und in der Kölner Orangerie das Musiktheaterstück „24 Hebel für die Welt“, das Franz Schuberts Liederzyklus „Winterreise“ neu interpretiert.
Geht es um das weltweite Anmahnen von Demokratie, Meinungsfreiheit oder Menschenrechten, ist das EU-Parlament meist ganz weit vorneweg. Dabei fehlen ihm selbst grundlegende parlamentarisch-demokratische Kompetenzen, wie die Initiative zu Gesetzen oder ein Budgetrecht.
„216 Millionen“ wäre ein wichtiges Stück über die Klimakatastrophe – wenn es denn aufrütteln würde. Leider kommen die Emotionen an einigen entscheidenden Stellen zu kurz. Bis 8. Januar zu sehen.
Sex im Film: Früher Tabu, heute Mainstream. Von Arthouse bis „Game of Thrones“ – Nacktheit gehört dazu. Aber kann sie noch provozieren?
Das Internationale Düsseldorfer Orgelfest und das Kölner Festival Orgel-Mixturen bieten im Herbst ein umfassendes Programm.
Jule Heidmann und Paula Stenger alias Romie schreiben melodische, gefühlvolle Songs mit betörendem Harmoniegesang. Am 8. Oktober stellen sie ihr neues Album „Party Songs for the Downcast“ in Köln vor.
Am 30. September liest Maxi Obexer aus ihrem aktuellen Roman „Unter Tieren“. Darin befasst sie sich mit dem Verhältnis von Tier und Mensch.
Die Ausstellung macht deutlich, dass Feminismus im zwar angeschlagenen, aber noch nicht zu Boden gegangenen Patriarchat weiterhin um Gleichberechtigung kämpfen muss. Bis 2. Februar zu sehen.
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