Am 12. Juli bringt Katie Crutchfield alias Waxahatchee ihren herb-schönen Indie Country nach Köln.
Die neue Produktion des TT-Theaters befasst sich mit den Grenzen der Freiheit. Ab dem 3. Juli zu sehen.
Das Kunsthaus NRW Kornelimünster in Aachen zeigt vier Ausstellungen, die sich mit Klimawandel, Digitalisierung, Kunststilen verschiedener Epochen und den Lücken der hauseigenen Sammlung befassen. Ein Gespräch mit Leiter und Kurator Marcel Schumacher.
Die Ausstellung porträtiert neben Zeitzeug:innen der NS-Diktatur auch nachgeborene Bürger:innen und deren Engagement für eine aufgeklärte Gesellschaft. Bis 11. August zu sehen.
Die Ausstellung stellt Dialoge zwischen Freundlich und Noël her. Dazu entstehen grandiose Blickachsen, eingerichtet von der scheidenden Direktorin des Kunstmuseums, Petra Oelschlägel. Bis 25. August zu sehen.
Der Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky setzt sich am 26. Juni mit der Frage auseinander, wie die AfD und andere rechte Parteien den Demokratiebegriff vereinnahmen.
Mit der Jahresausstellung schaut das Deutsche Tanzarchiv Köln zurück, und das vielleicht genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Kölner Kulturpolitik will dem Tanz in Zukunft einen neuen Stellenwert verleihen. Bis 23. Februar 2025 zu sehen.
Die Metapher des Erhebens und Niedersinkens prägt die kryptisch-verspielte Werkschau „scheinbar schwerelos“ von Christine Laprell und Irmgard Potthoff. Bis 30. Juni zu sehen.
Psychedelischer Folk Rock auf dem Bonner Museumsmeilenfest: Am 22. Juni spielen Suzan Köcher‘s Suprafon eines ihrer raren Konzerte.
Dahl hat mit seinen 50 Gedichten keine lyrische Begleitmusik unserer krisengeschüttelten Zeit geschrieben, sondern ein Anschreien und Anflüstern gegen Grabesruhe und falsches Schweigen.
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