Mit ihren radiotauglichen, hymnischen Refrains und Anklängen an Bands wie Muse, Queens of the Stone Age oder Black Sabbath haben DPS das Potential dazu, Stadien zu füllen.
Das Bonner Fringe Ensemble bringt Kurt Vonneguts „Slaughterhouse Five“ unter der Regie von Frank Heuel als szenische Lesung auf die Bühne. Weitere Termine in Planung.
Mit der Verwechslungskomödie legt Josef Hader seine zweite Regiearbeit vor, die ab dem 4. April in den Kinos anläuft.
Ohrenbetäubend laut und psychedelisch-minimalistisch sind nur zwei der Attribute der Bands, die im bemerkenswert vollen Kölner Konzertkalender im April auftauchen.
Ab der Spielzeit 2025/26 werden Jakob Arnold und Daniel Kunze die Leitung von NRWs kleinstem Stadttheater übernehmen.Das Inszenierungsportfolio der beiden könnte kaum breiter aufgestellt sein.
Im Interview spricht Ronny Miersch über Max Frischs Erzählung, die Alter und Tod eines Mannes mit einem tagelangen Wolkenbruch in einem Bergdorf verbindet. Ab 5. April zu sehen.
Die Gruppe Spiegelberg hat sich für ihre neue Produktion intensiv mit KI und ihren Folgen für das Theater auseinandergesetzt. Ab dem 4. April zu sehen.
Laut Laotse ist Angst der Schlüssel, der alle Türen verschließt. Sollten wir also lieber sorglos und angstfrei durchs Leben schreiten oder gehört eine gesunde Portion Angst immer dazu?
Das Völkerkundemuseum am Kölner Neumarkt vermittelt das visuelle Vokabular des Stammes der Warlpiri, die zu den Ureinwohnern Zentralaustraliens gehören. Bis 7. April zu sehen.
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