Nuran David Calis inszeniert Emine Sevgi Özdamars Roman, in dem eine türkische Schauspielerin von ihrer Sinnsuche quer durch das Europa der 1970er-Jahre berichtet. Noch am 20. Mai und 6. Juni zu sehen.
Norwegens Ansatz im Strafvollzug sticht hervor. Hier geht es nicht nur um Bestrafung, sondern auch darum, Menschen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Das Team von Diphtong widmet sich in seiner neuen Produktion dem Frauenbild der 1950er Jahre. Vom 6. bis 9. Juni zu sehen.
Zusammen mit dem Wuppertal Institut hat das NRW Kultursekretariat das dreijährige EU-Projekt angestoßen, bei dem Strategien für eine Kreislaufwirtschaft am Theater entwickeln werden.
Heinrich Bölls letzter Roman „Frauen vor Flusslandschaft“ befasst sich mit den verkrusteten Strukturen der Bonner Republik. Ab dem 7. Juni zu sehen.
Musik zum Wohlfühlen – viel Melodie, mal verträumt, mal folkloristisch geprägt in Rhythmus und Tempo – haben die im Juni in Köln auftretenden Bands zu bieten.
Frederik Werth greift für seine Inszenierung lediglich einige Bruchstücke von Emily Brontës Roman über die Gesellschaft im England des 19. Jahrhunderts auf, um sie mit der Sensibilität der Generation Z zu konfrontieren.
Es ist viel los in der Filmbranche in diesen Tagen – auch in Köln! Neben den regulären Filmstarts sind auch wieder reichlich Sonderprogramme und Festivals zu sehen.
Warum verschwinden Opern von der Bühne? Warum werden einige vergessen, während andere verbleiben? Die Reihe Fokus ‘33 der Oper Bonn stellt sich solchen Fragen, so jetzt mit „Columbus“ (1933), der ersten Oper von Werner Egk. Ab dem 2. Juni zu sehen.
In der modernen Inszenierung von Shakespeares Klassiker ist nicht die Liebe die Protagonistin, sondern das Ego. Noch bis 16. Juni zu sehen.
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