Bis Anfang März zeigt das ambitionierte Museum Werke des 1933 in Halberstadt geborenen Künstlers, der sich der intensiven Farbfeldstudie verschrieben hat.
1895 feierte Augusta Holmès Oper um Brüderlichkeit, Liebe und Verrat Premiere, jetzt folgt die deutsche Erstaufführung. Ab dem 13. Januar zu sehen.
Korruption und gesellschaftliche Spaltung läuten das Ende der Demokratie ein. Wird es Zeit für die Herrschaft von Werwölfen und Urin?
Sarah Kurzes Interpretation des Dramenfragments changiert zwischen individuellem Leid und struktureller Unterdrückung, Historizität und Modernität. Noch bis Ende Februar zu sehen.
Der Autor erzählt auf den knapp 180 Seiten seines Romans von vielen Schicksalen aus der Welt Tirols. Sein Erzählton packt gleich mit den ersten Sätzen.
Wähler wenden sich von der Politik ab, Das Vertrauen in die Demokratie gilt als erschüttert. Sven T. Siefken diskutiert, warum er die Demokratie dennoch nicht in Gefahr sieht.
Die Performerin besitzt eine subtile Ausstrahlung. Diskrete Zurückhaltung kennzeichnet ihre Aktionen – und dennoch wirkt sie enorm präsent.
Das belgische System der Parteienfinanzierung ist dringend reformbedürftig. Unter dem Motto „We need to talk“ hat sich nun ein Bürgerrat gebildet, der Schwung in die Debatte bringen soll.
Neue Werke von Ersin Karabulut und Kate Charlesworth befassen sich mit dem Kampf um Freiheit. Einen ganzen Band verschiedener Autor:innen und Zeichner:innen zum selben Thema hat Marjane Satrapi herausgegeben.
Nach einer Art Winterschlaf starten im Laufe des Januars die ersten Konzerte in den etablierten Locations: Mit einer Bandbreite von Jazz über Gothic Rock bis zu Elektro sollte für viele Vorlieben etwas dabei sein.
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