Dass Reiche reicher und Arme ärmer werden hat nichts mit der menschlichen Natur zu tun. Dahinter steht ganz im Gegenteil eine von Menschen gemachte und zutiefst ungerechte Ordnung.
Was wäre, wenn? Jeder kennt wohl solche Gedankenspiele. Manfred Trojahn hat eine Oper über „alternative“ Leben geschrieben. Am 3. Dezember wird sie uraufgeführt.
Bis Ende Januar sind in Remagen filigrane Bauwerke der international renommierten Künstlerin zu sehen, allesamt geschaffen aus den Materialien der Umwelt und nach den Erkenntnissen der Natürlichkeit.
Die Düsseldorfer Fotokünstlerin bleibt ihrem Ansatz und ihren Sujets bis heute eindrucksvoll treu. Die Ausstellung zeigt bis zum 21. Januar eine Übersicht seit den 1990er Jahren.
Die mit internationalen Preisen ausgezeichnete Bassistin tritt am 24. November mit ihrer Band sowie u.a. mit Billy Test in der Jazzschmiede Düsseldorf auf.
Das interdisziplinäre Literaturfestival findet Anfang Dezember zum siebten Mal an vier verschiedenen Orten rund um den Ebertplatz statt.
Das Cream Kollektiv will mit seinem Stück die Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen in migrantischen Familien reflektieren. Ab 30. November zu sehen.
Am 29. November gibt das französische Streichquartett in Köln ein Konzert zu seinem zwanzigjährigen Bestehen. Gipfel des Programms ist „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert.
Am Theater im Bauturm führen drei Protagonist:innen nach ihrem Tod ein zweites, schattenhaftes Dasein. Noch im Dezember und Januar zu sehen.
Dem Theater stehen mehrere Veränderungen bevor: Das Leitungsteam wird verstärkt, außerdem sollen die Bühnenperformances künftig u.a. durch Installationen, Audio-Walks und Diskussionen ergänzt werden.
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