In Gößners Kindertheaterstück ziehen Schausteller:innen umher und erzählen ihre Geschichten abseits von Normen und binären Geschlechtsidentitäten. Ab 17. Januar zu sehen.
Das surreale Werk des Dirigenten und Komponisten Peter Ronnefeld zeigt die Oper Bonn in ihrer Reihe Fokus ‘33, die übersehene, vergessene und unterdrückte Opern vorstellt. Premiere am 14. Dezember.
Das Stück von Roland Schimmelpfennig handelt von Ödipus‘ Vater aus dem bekannten griechischen Mythos. Ab 7. November zu sehen.
Die Soloperformance mit Taly Journo setzt sich mit den Folgen und der Verarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kindheit auseinander. Premiere am 3. Oktober.
Zur Spielzeiteröffnung zeigt die Studiobühne eine Audiowalk-Performance über Femizide und häusliche Gewalt. Premiere am 3. September.
In der Inszenierung von Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ spielt Paula Sophia Götz den Handelsreisenden Gregor Samsa, der eines Morgens als Käfer aufwacht. Ab dem 20. September zu sehen.
In der Abschlussinszenierung der Theaterakademie Köln nehmen Versuchspersonen an einer psychologischen Studie teil, die sie in Gefangene und Wärter:innen unterteilt. Ab dem 4. Juli zu sehen.
Julia Dick und Katharina Jej alias Katze und Krieg befassen sich in ihrer Performance mit der Frage, wie eine veränderte Sicht die Wahrnehmung des Stadtalltags verändert.
Suzie Millers Theaterstück von 2019 behandelt eine patriarchalisch-geprägte Rechtsprechung zu sexueller Gewalt. Ab 2. Mai zu sehen.
Im neuen Stück der Theaterpädagoginnen setzen sich Jugendliche mit Trauer, Verlust und Wut auseinander. Uraufführung am 19. April.
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