Über Kapitalismus, Solidarität und Krieg – Regisseur Oliver Frljić im Interview zu seiner Inszenierung Brechts am Schauspiel Köln.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Am Theater der Keller bringt die Regisseurin als letzte Premiere in der Kleingedankstraße „Das Fest“ auf die Bühne. Bei einem Fest wirft ein Sohn seinem alternden Vater vor, ihn und seine Schwester sexuell missbraucht zu haben.
Ein Gespräch mit Regisseurin Miriam Michel, die mit den beiden Ensembles dorisdean und c.t.201 „Frei // Sein“ am Orangerie Theater inszeniert.
Ein Gespräch mit Regisseur Dominic Friedel, der Ödön von Horváths Roman „Jugend ohne Gott“ mit Jugendlichen inszeniert.
Der Regisseur von „Die Lücke“ arbeitet in seiner neuen Produktion „Herero_Nama“ deutsche Kolonialverbrechen in Afrika auf.
Die jungen Theatermacher von KimchiBrot Connection haben sich dem Physical Theatre verschrieben und gehen in ihrem zweiten Stück weiter der Frage nach, wie Liebe in eine technisierte Zeit passt.
Am 15. Februar startet Ferenc Molnárs Stück von 1909 über einen verliebten Schausteller in ärmlichen Verhältnissen, der zunehmend Schuld auf sich lädt.
Ines, Paul und Simon möchten einen Film drehen und verlieren sich in einer Geschichte, die es noch nicht gibt. Julian Pörksen erzählt uns von der Scheinwelt der Werbung und Fellini als Inspiration.
Shakespeares Alterswerk „Der Sturm“ ist eines seiner meistinterpretierten Stücke. Regisseur Tim Mrosek und Dramaturg Martin Wiesenhöfer erläutern ihre Sicht.
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