Thema der internationalen Ausstellung ist das Verlassen der Heimat und das Zurechtfinden in neuen Ländern, die Erinnerung an die Herkunft und der Umgang mit dieser Entortung, der oft gewaltsame Handlungen, Vertreibungen und Verlust zugrunde liegen. Die künstlerischen Beiträge untersuchen die mentale Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Zukunft, das Finden zu einer neuen Dazugehörigkeit angesichts der verlorenen Zusammengehörigkeit. Die 22 Perspektiven umfassen Film, Video, Fotografie und Textilien sowie Installation und Performance, dazu wird die Ausstellung von einem partizipatorischen und performativen Programm begleitet.
return | bis 6.12. | Rautenstrauch-Joest-Museum | 0221 22 13 13 56
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