Beim Global Media Forum konnte man sich ein Bild vom Stand des Journalismus machen
Foto: Ines Maria Eckermann

Schneller ist nicht immer besser

18. August 2014

Der Journalismus muss an einem neuen Selbstverständnis arbeiten

Als in den 1920er Jahren in immer mehr Wohnzimmern Radios auftauchten, sahen manche Journalisten die herkömmlichen Medien bereits dem Untergang geweiht. Manch einer glaubte sogar, dass schon bald niemand mehr eine Zeitung lesen werde. Fast hundert Jahre später sind die traditionellen Medien immer noch da, laufen Zeitungsboten jeden Morgen von Briefkasten zu Briefkasten. Dennoch macht der stete Wandel der Medienlandschaft zunehmend den alteingesessenen Verlagen zu schaffen. Während also bei immer mehr Zeitungen die Druckerpressen endgültig schweigen, erobern neue Angebote die Gunst des Publikums: Twitter, E-Paper, Blogs, Youtube-Kanäle.

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