Über 20.000 Festivalbesucher, der Großteil trägt dunkelschwarze Gewänder. Sie sind behangen mit glänzenden Ketten, neonfarbenen Accessoires, bunten Federn oder tragen zerfetzte Kleidung am Leib. Ihre Gesichter ziert mitunter aufwändigste Schminkkunst – von bezaubernder Elfe bis zerfleischtem Zombie ist alles dabei. Manch einer sieht aus wie ein modernes Kunstwerk, kunterbunt, schrill und surreal. Auffallend sind die „Steampunks“, eine Kulturszene, die geprägt ist durch viktorianische Kleidung, kombiniert mit retro-futuristischen Elementen. Ebenfalls sieht man Frauen in aufwändigen Renaissance-Ballkleidern, inklusive gigantischem Reifenrock. Andere scheinen hingegen direkt einem Horrorfilm John Carpenters oder einem Sci-Fi-Movie à la „Das fünfte Element“ entsprungen zu sein. Aber diese Beschreibungen kratzen bloß an der Oberfläche von dem, was man an kuriosen und interessanten Gestalten auf dem M’era Luna in Hildesheim beobachten kann – so z.B. muskulöse Männer im plüschigen Einhorn-Kostüm, oder auf Stelzen balancierende Schausteller.
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