Die Dringlichkeit der Klimakrise bringt neben den Schülern von Fridays for Future auch weitere neue Gruppierungen auf den Plan. Die Aktivisten von „Extinction Rebellion“ traten in Köln mit einer Blockade der Deutzer Brücke in Erscheinung.
Fünf Tage lang informiert und demonstriert die Bewegung für nachhaltige Klimapolitik.
Wie einvernehmlich muss Sex sein? Das diesjährige Britney X-Festival, welches Sexualität und Sexismus kritisch untersucht, widmete sich in diesem Jahr unter anderem dem Thema Konsens.
Zum 10. Mal hat der Kölner Kulturrat am Montagabend im Museum für Angewandte Kunst den Kölner Kulturpreis in vier Kategorien verliehen.
Gute sechs Monate nach dem Beginn der Schulstreiks organisierten Fridays for Future mit „AC 2106“ ihre erste internationale Großdemo in Aachen, eingebettet in ein ganzes Protestwochenende. Gut 40.000 Menschen nahmen an dem Sternmarsch durch die Kaiserstadt teil.
1969 setzten sich in der Christopher Street Diskriminierte zur Wehr. Nun gilt es „50 years of pride“ würdig zu feiern, aber auch zurückzublicken.
Gerade durch die Diskussion um die Silvesternacht haben sich die Ängste im öffentlichen Raum noch mehr manifestiert. Das Projekt „Angstraum Köln“ spürt diesen Sorgen nach, indem es den Besucher dort hinnimmt, wo er sonst nie landen würde: z.B. in ein Gebiet eines ehemaligen Straßenstriches am Ebertplatz.
Die Wachsfabrik wurde 1979 zu einem Wohn- und Atelierzentrum umgebaut. Jetzt wurde den Künstlern gekündigt, eine Räumungsklage wurde ausgestellt.
Die Klimaschutz-Bewegung „Fridays for Future“ zeigt keine Ermüdungserscheinungen: Pünktlich zu den EU-Wahlen fand im Mai der zweite weltweit koordinierte Klimastreik statt. Am 21. Juni steht der „Zentralstreik“ in Aachen an.
Wie gehen Künstler mit urbanen Krisen um? Indem sie sich kreativ an der Stadtentwicklung beteiligen. Bei „The Streets Are Ours“ – einem Gemeinschaftsprojekt der Kölner Kunstinitiativen – wurden drei Tage lang Ideen diskutiert.
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