Gute Nachrichten führen zu Miteinander statt Spaltung und verändern sogar das Gehirn, sagt unser Mitarbeiter Oliver Uschmann. Im Interview erklärt er, warum der Blick auf das Konstruktive zugleich lehrreicher und faktenbasierter ist.
Bürger und Journalisten, die wissen wollen, was in ihrer Stadt geschieht, haben Anspruch auf Information. Bei der Umsetzung des sogenannten Informationsfreiheitsgesetzes zeigt sich in Köln jedoch Nachholbedarf.
Aufwändige Handwerkskunst versus Fließbandproduktion: In der Ausstellung werden die Glanz-und Schattenseite der Mode beleuchtet.
In der Schweiz wurde die Initiative „Fair Food“ leider abgelehnt. Anders war das Bewusstsein bei der Kölner Fair Trade Night am 27.9., hier war alles – von den Produkten, über die Künstler und ihre Projekte bis hin zum Essen – ökologisch, fair und sozial.
An kaum einer Stelle wird die Kluft zwischen Selbstverständnis und Wirklichkeit deutscher Politik derzeit so deutlich wie am Hambacher Forst: Dort prallen Klima-, Arten- und Umweltschutz auf wirtschaftliche Interessen und kühle Entscheidungsprozesse.
Waldidyll und Schreckensszenario: Im Hambacher Forst führen WaldbewohnerInnen und Polizei gerade ein kräftzehrendes Katz- und Maus-Spiel. Was macht der Einsatz mit den Menschen?
Klimawandel ist das Wort der Stunde. Doch was hilft es, wenn man immer nur meckert, dabei aber die Kippe den Rhein hinunterkippt? Am Samstag wurden an 50 Orten Reinigungsaktionen entlang des Rheins durchgeführt. Auch in Köln gab es unter dem Befehl Christian Stocks und seiner K.R.A.K.E. einige Müllfunde.
Nicht erst heute wird auf öffentlichen Wänden, Schildern und Briefkästen um die öffentliche Meinung gerungen und Protest geübt. Im NS-Dokumentationszentrum werden weit über 100 Jahre Antisemitismus und Rassismus, aber auch die Gegenwehr an Bildern, Parolen und Symbolen vor Augen geführt.
Wenn sie nicht gerade Pizzas und Burger ausliefern, setzen sie sich für bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne ein: Fahrradkuriere gründeten trotz Widerständen einen Betriebsrat bei Deliveroo, gehen an die Öffentlichkeit und teilen ihre Geschichten auf der Facebook-Seite „Liefern am Limit“ miteinander.
Moderne Lieferdienste machen es möglich: Hol dir dein Abendessen per Telefon, die Getränke per Mausklick und den Nachtisch per Smartphone. Doch gibt es auch eine Kehrseite: denn der Job als Fahrradkurier oder Kistenschlepper schlaucht und ist häufig schlecht bezahlt.
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