Die Reihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ von Hannes Heer zeigt gesellschaftliche Ereignisse der Nachkriegsgeschichte, die Debatten über den Umgang mit NS-Verbrechen auslösten.
Die KHM hat in Kooperation mit medica mondiale anlässlich des Weltfrauentages das Projekt „Social Spots“ ins Leben gerufen, um mit Filmkunst auf Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen.
Am Freitag wurden im Rathaus zwei Ausstellungen eröffnet und es wurde Bilanz gezogen: Viel ist erreicht, aber von Gleichberechtigung – gerade auch in der arabischen Welt – ist man weit entfernt. Und wo waren die jungen Frauen?
Eine Sonderausstellung im NS-Dok zeigt den Aufstand der polnischen Heimatarmee gegen die deutsche Besatzung und dessen blutige Niederschlagung.
Die Gute Wählergruppe lud ins Turistarama zu einem Gespräch über Köln als Fußgängerstadt. Zur Einstimmung wurde Heinrich Pachls Film „Homo Blech“ gezeigt.
Wir brauchen sie, und doch machen wir ihnen die Lebensgrundlagen kaputt. In der Hand hat es auch der Verbraucher, sagen Umweltverbände und die neue Kölner Initiative HonigConnection.
In der Veranstaltungsreihe „1968/2018“ sprachen am Freitag Kölner Aktivisten von damals und heute über Motive, Prinzipien und Erfolge.
Eine Stadt, die Kultur will, muss diese fördern. Die Freie Szene wendet sich mit vielen Vorhaben an das Amt von Frau Foerster, die mit uns über Planungen, Budgets, Honorare, Spielstätten und Kulturorte spricht.
Köln kann auch links, radikal, alternativ, feministisch, autonom. Das zeigte sich besonders ab 1968. Eine Veranstaltungsreihe will dazu Erfahrungen und bis heute aktuelle Inhalte vermitteln.
Journalistin Hülya Özkan stellte im Literaturhaus das Buch „In Erdoğans Visier: Warum er die Deutschtürken radikalisieren will und was das für uns bedeutet“ vor. Ebenfalls zu Gast war Politikredakteurin Astrid Wirtz vom Stadt-Anzeiger.
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