Das Worldwideweb ist eines der weltweit größten Chancen, birgt aber auch eine der größten Gefahren. Wir hassen und wir lieben es gleichzeitig. Beim Grimme Online-Award wurden in Köln Menschen ausgezeichnet, die mit Online-Projekten einen Beitrag dazu leisten, es nachhaltig zu verbessern.
Die Message vom „Arsch huh, Zäng ussenander“ wurde am Sonntag nach Köln-Bickendorf getragen. Unter anderem wurde über das Wohnraumproblem gesprochen.
Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr ausgesetzt hatte, wurde der „Tag des guten Lebens“ erstmals im rechtsrheinischen Köln gefeiert. Auch hier diente ein ganzes Viertel als Experimentierfeld, um auszuloten, wie es denn aussehen könnte, das gute Leben.
Am Samstag versammelten sich wieder Rad-Aktivisten aus Köln und Region, um die Diskussion um den Radverkehr voranzutreiben. Zu Gast war auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die für Geduld warb und auf Fortschritte aufmerksam machte.
Die Schlagkraft der Kundgebung „Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror“ litt am Samstag unter der Ditib-Verunsicherung, setzte aber trotzdem ein weiteres wichtiges Kölner Zeichen für ein tolerantes Miteinander und legte den Akzent auf eine Einigkeit in den Grundwerten.
Die Kölner Radfahrer geben die Hoffnung nicht auf: Doch wann wird umgesetzt, was beschlossen ist, wann wird geltendes Recht beachtet, wann kann man sich stressfrei mit dem Rad fortbewegen? Carolin Ohlwein und Christoph Schmidt vom Kölner ADFC sehen nun erst einmal die Stadtverwaltung am Zug.
Hat der Begriff „Kunst“ an Bedeutung verloren? Muss man zur dokumenta fahren? Der Fluxus-Künstler und Professor und der Jenaer Philosoph besprachen am Freitag das Verhältnis zwischen Kunst und ihrer Rezeption.
Auf Einladung der phil.cologne blickten am Mittwoch drei Europa-Experten in der Comedia auf die Gegenwart und Zukunft der Europäischen Union.
Was hat Satire mit Journalismus zu tun? Wie wirken sich Fake News auf die journalistische Arbeit aus? Welche Formate brauchen Medien, um sich selbst adäquater darzustellen? Der Deutschlandfunk hat nach Antworten gesucht.
Leni Riefenstahl und Susan Sontag – das klingt nach verstaubten Geschichtsbüchern und trockenen Vorlesungen an der Uni, doch der von der Akademie der Künste ins Leben gerufenen Lesegruppe ist es gelungen, über ein Thema zu sprechen, das auch heute noch von Bedeutung ist: faschistische Ästhetik in zeitgenössischer Kunst.
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