„Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt“ – unter diesem Titel fand am zweiten April-Wochenende in Berlin der von der „taz“ und der Wochenzeitung „der Freitag“ veranstaltete Medienkongress statt. In Diskussionen, Workshops und Vorträgen wollte man sich über aktuelle Notlagen und Entwicklungen in der Medienwelt austauschen.
Häufiger gönnen können – sich und anderen! Get crazy beim schöne-Sachen-shoppen!
Knut ist tot. Er starb vor den Augen seiner Fans. Der plötzliche Tod des Zoo-Stars schockt auch Tierliebhaber weltweit. Selbst Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi konnte eine Träne unterm Regenschirm wohl nicht verbergen.
Seit Monaten fühlte ich mich in einem fortwährenden Déjà-vu gefangen. Massenproteste erzwingen den Rücktritt grausamer Despoten. Andere Despoten wiederum versuchen, aus ihrem Land einen Platz des himmlischen Friedens zu machen. Ein havarierender Atomreaktor verstrahlt weite Landstriche. Werden die Achtziger Jahre des letzten Jahrtausends - neu inszeniert - in den Spielplan dieser Welt wieder aufgenommen?
Die neue Gattung mit dem groß vorangestellten „E“ hat es noch schwer. Seit den ersten Bastlerlösungen sind gut 40 Jahre vergangen, mehrere – inszenierte – Hypes blieben ohne nennenswerten Erfolg.
Umdenken - Atomkraftwerke schneller abschalten! Die Kulturmagazine choices, trailer und engels begleiten unsere LeserInnen dabei, in Klimafragen umzudenken und unser aller Verhältnis zu Natur und Fortschritt auf den Prüfstand zu stellen, vor allem aber...
Mit voller Hose lässt sich gut stinken ... und wer sechsstellige Beträge übrig hat, um sich ein schickes Motorboot an den Steg zu legen, wird kaum zählen, ob man damit im Sommer tatsächlich 30 Stunden auf dem Wasser unterwegs war oder doch weniger.
Stellen wir uns einmal vor, wir hießen Senfkopf. Dann wäre schon die Jugend verpfuscht gewesen. Dumme Sprüche, Hänseleien, selbst die Lehrer hätten gegrinst, wenn sie uns aufgerufen hätten. „Kommen Sie mal nach vorne Senfkopf“. Höhöhö. Dann lieber schon nur Theodor als Vornamen, kennt jeder, der mit dem Ofenrohr.
Wahrnehmung kreiert Realität – auch beim Blick auf Naturkatastrophen. Während die Überschwemmungen in Australien und die Oderflut ihren Widerhall in deutschen Medien fanden, ging die Flutkatastrophe in Sri Lanka buchstäblich unter.
Ganz Köln jammert wegen des Exodus‘ der hiesigen Schauspielintendantin ins angeblich gelobte und völlig errötete Land Hamburg. Ganz Köln? Nein, wir nicht!
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