Ein performatives Experiment von Regisseur Sebastian Blasius: „Chöre des Spekulativen“ behandelt die Rolle des Chores im Theater, geknüpft an aktuelle Fragen der Kollektivität.
In der Performance umarmen sich zwei Störfälle im Stacheldraht: Eine Gehirnoperation und die atomare Katastrophe in Tschernobyl. Weitere Aufführungen folgen im Februar.
Das schauspielerische Remake von Regisseur Nuran David Calis thematisiert den 2004 verübten Nagelbombenanschlag auf der Kölner Keupstraße.
Das Ensemble 2030 inszeniert am Theater der Keller eine dystopische Welt, die sich mit Fragen des Kapitalismus und ständiger Selbstoptimierung auseinandersetzt.
Regisseur Volker Lösch beschäftigt sich in seiner aktuellen Inszenierung am Theater Bonn mit dem Gefühl der Angst und dessen Auswirkungen.
Hammondorgel und griechische Tragödie: Nikos Konstantakis und Andrea Bleikamp inszenieren „Kaspar from abroad“ vom 9. bis zum 14. November in der Tanzfaktur Köln.
Nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge bringt Regisseur Armin Petras seine Interpretation von „Metropol“ am 13. und 28. November auf die Bühne des Schauspiel Köln
Am 5. und 6. November zeigt Regisseurin Susanne Schmelcher ihre Adaption des Romans „Madonnas letzter Traum“ von Doğan Akhanlıam am Theater im Bauturm.
Sein ambivalentes Verhältnis zum Deutsch-Rap stellt Tim Mrosek in der Koproduktion „Dreckstück“ dar. Die Sprache steht hier im Fokus: Kunstfreiheit oder doch eher Hate Speech?
Intime Momente im öffentlich-kollektiven Raum: Die interaktive Inszenierung „Der Kreis“ von Drama Köln und dem Freien Werkstatt Theater fand im September auf dem Chlodwigplatz statt.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal