Konzentration als Workout. Frank Castorf inszeniert im Depot 1 eine fabelhafte Fünf-Stunden-Carl-Sternheim-Melange mit einem grandiosen Kölner Ensemble.
Anna Tenti bringt die Coming-of-Age-Geschichte des chilenischen Schriftstellers auf die Bühne.
Unter der Regie von Frank Heuel entwickelt das Bonner Fringe Ensemble ein Stück, das sich mit der Besessenheit des Menschen auf Gold auseinandersetzt.
Manuel Moser inszeniert die Uraufführung von Daniel Rattheis Goethe-Bearbeitung „Werther in Love“.
Ersan Mondtag inszeniert Luchino Viscontis Film „Die Verdammten“ von 1969 im Kölner Depot 1 als hypertheatralische Reise durch die Götterdämmerung.
Das Stück über die Protagonistin Christina aus Lavinia Branistes Roman zeigt die trostlose neoliberale Welt des gegenwärtigen Rumäniens.
Über sechs Monate protokollierte das Ensemble um Futur3 seine Träume.
Simone Blattner zeigt Molières Komödie in einer Bearbeitung von Martin Heckmanns.
Vernon Subutex heißt dieser Wiedergänger des Godfather of Punk. Auf der Bühne des Kölner Schauspiel ist er allerdings „nur“ als ein Meter große Puppe mit der Stimme von Aram Tafreshian anwesend.
Die Inszenierung von Regisseur Martin Nimz bedient sich für Kleists Novelle über die schwangere Witwe der Entdialogisierung der Figuren.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal