Nach den Protesten gegen den G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau stellt sich dem nö theater, das teilgenommen hat, weiterhin die Frage nach dem Sinn politischer Aktionen. „Gipfelstürmer 2.0 – Welcome dahoam“ heißt ihre Fortsetzung.
Schlüsselübergabe beim Wohnungstausch auf Zeit: In „Wir lieben und wissen nichts“ werden zwei Paare in der Mitte ihres Lebens beleuchtet.
Mit der Robinsonade um den Einsiedler Isak hat Knut Hamsun vor fast hundert Jahren nicht nur zivilisationsmüde Selbstversorger angesprochen, sondern mit seinem Figuren auch die Frage aufgeworfen, welche Ansprüche wir an unser Leben stellen.
Die Riesenschildkröte George hat schon mehrere hunderttausend Jahre auf dem Panzer und seine ganz eigenen Erkenntnisse über die Welt. Wie geht’s weiter, wenn man alles kennt? Ein fragmentarisches Stück von Autor Bonn Park.
Das oft verfilmte österreichische Singspiel „Im weißen Rössl“, uraufgeführt 1930 in Berlin, bringt Alpenluft ins Theater Tiefrot.
„Das Fest“ von den Dogma-Mitbegründern Thomas Vinterberg und Mogens Rukov erzählt von einem Verbrechen im engsten, gutbürgerlichen Familienkreis. Ein großes Ensemblestück in den Händen von Regisseur Martin Nimz.
Das Kölner Künstler Theater zeigt in diesem Kindertheater, wie das Gift der braunen Mitläufer zur Zeit des Nationalsozialismus wirkte.
Die Köpfe gesenkt, ein Lallen auf den Lippen, ansonsten mentale Abwesenheit. Das Bild einer ganzen Generation, die hinter ihren Smartphones verschwindet.
Die Bonner „Moby Dick“-Inszenierung des fringe ensembles hat wenig mit den Verfilmungen des Romans gemeinsam, dem Regisseur Frank Heuel doch angesichts der aktuellen Themen Fanatismus, Obsession und Religion ähnlich treu folgt.
Die argentinische Theatermacherin Lola Arias (*1976) spürt mit der Dramolett-Trilogie „Revolver-Traum / Striptease / Die Liebe ist ein Heckenschütze“ existentiellen Absurditäten nach.
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