Die Tanz-Performance kombiniert Choreografin Barbara Fuchs mit Filmaufnahmen, in denen Antonia Ritzenhoff als schelmischer Musical-Star die zahllosen Eigenschaften des Fuchses besingt. Noch im Oktober zu sehen.
Regisseurin Carina Mischke schickt ein Mädchen auf eine Zeitreise zu Erfinderinnen, die zum Fortschritt der Menschheit beigetragen haben. Noch bis 22. Juni zu sehen.
Regisseurin Frederike Bohr inszeniert das dokumentarische Schauspiel über den Widerstand der Edelweißpiraten gegen das NS-Regime als Erinnerung an zeitlose demokratische Werte.
In der modernen Inszenierung von Shakespeares Klassiker ist nicht die Liebe die Protagonistin, sondern das Ego. Noch bis 16. Juni zu sehen.
Frederik Werth greift für seine Inszenierung lediglich einige Bruchstücke von Emily Brontës Roman über die Gesellschaft im England des 19. Jahrhunderts auf, um sie mit der Sensibilität der Generation Z zu konfrontieren.
Mit der Komödie gelingt dem Theater im Bauturm ein blutiger Volltreffer ins Zentrum der selbstgefälligen Männlichkeit. Bis 28. Juni zu sehen.
Regisseur Roland Riebeling inszeniert am Schauspielhaus Bonn einen sehenswerten Abend mit musikalischen Klassikern, (n)ostalgischen Kulissen und Kostümen. Noch am 18. und 31. Mai zu sehen.
Die Adaption von Max Frischs 1979 erschienener Erzählung über das Altern und die Endlichkeit ist noch bis Ende Juni zu sehen.
Die rund 50-minütige Aufführung setzt Beklemmungen, Ohnmachtsgefühle sowie Wut über Frauenklischees, geduldeten Alltags-Chauvinismus und körperliche Übergriffe frei.
Das Comedia Theater führt Jules Vernes Abenteuer „In 80 Tagen um die Welt“ unter Verwendung von Laut-, Gebärden- und Schriftsprache auf. Noch bis 22. März zu sehen.
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