Am Theater im Bauturm führen drei Protagonist:innen nach ihrem Tod ein zweites, schattenhaftes Dasein. Noch im Dezember und Januar zu sehen.
Thomas Köcks Stück thematisiert in fünf Kapiteln die menschliche Inbesitznahme und Ausbeutung natürlicher Ressourcen und die Resilienz der Natur. Noch im November und Dezember zu sehen.
Vier Kurzdramen des berühmten Autors Tennessee Williams hat Regisseurin Julie Grothgar für eine unterhaltsame Reise in die Abgründe der Seele zusammengestellt. Nächste Termine am 8. und 9. November.
„Wir sind die Ursache!“, wiederholt das Ensemble in „G wie Grüne Armee Fraktion“ einen giftigen Refrain, der kaum überhört werden kann. Im Fokus: Die Klima-Initiative Letzte Generation.
In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Das Abschlussstück der Thetaerakademie wagt einen Parforceritt durch deutsche existenzphilosophische Kulturwälder, in denen auch einiges an Totholz herumliegt. Mit weiteren Terminen Ende September.
Die KI hat die Herrschaft über die Erde übernommen; doch weil die User völlig verantwortungslos mit Social Media umgehen, macht sie kurzen Prozess.
Ist das die Metaebene der theatralischen Selbstreflexion? Oder einfach nur Ironie? boy:band zeigt noch im November ein typisches Stück der freien Szene.
Zwischen Erinnern, Vorgaukeln und Selbstgestalten: Switlana Pasitschnyks Theaterstück stellt Fragen zur kulturellen Identität. Wiederaufnahme im Oktober.
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