Ich befinde mich im August des Jahres 2012. Früher als Kind dachte ich, dass wir in solch einem Jahr, das sehr utopistisch klingt, in ähnlichen eng anliegenden Anzügen durchs Weltall schwirren, es keine Autos mehr gibt und wir nicht nur auf der Erde zu Hause sind. Alle Türen öffnen sich von alleine mit einem leisen schscht. Klassischer Fall von zu viel Raumschiff Enterprise. So schnell geht es nun doch nicht mit dem Fortschritt. Es ist so gekommen, dass ich mir im Jahr 2012 meistens im Dunkeln die Hände wasche, weil mein Leuchtmittel in der Badezimmerlampe zu lange braucht, um hell zu werden. Oft gieße ich mir abends in der Küche den Tee im Dunkeln ein, die Lampe dort scheint noch länger zu brauchen als die im Bad. Über Tag habe ich das Tageslicht, abends eine Notbeleuchtung.
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