Ausblick: Robert Borgmann inszeniert vor Weihnachten noch Tschechows „Iwanow“, während Sebastian Kreyer in Bonn Thomas Bernhards „Theatermacher“ vorbereitet.
„The Walk“ von Maya K. Rao ist als Antwort auf die Gruppenvergewaltigung der jungen Inderin Jyoti Singh Pandey Delhi entstanden. Seit der Silvesternacht braucht auch Köln Antworten.
Von Luftakrobatik über Ausdruckstanz zu rheinischem Shakespeare. Ein nächtlicher Streifzug durch die Kölner Theaterwelt bringt häppchenweise Sehens- und Hörenswertes zum Vorschein.
Die neu gegründete Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentierte die musikalische Revue „Ich. Offenbach“ über das Leben und die Musik ihres Namensgebers.
Liebe, Gott, Familie, Leben, Freiheit, Fortschritt: Wer glaubt noch dran? Regisseurin Alice Buddeberg vom Theater Bonn spricht mit uns über „love you, dragonfly“, das am 7. Oktober bei ihr Uraufführung feiert.
„German Ängst – Angst essen Seele auf“: Das Analogtheater nimmt an der Studiobühne verschiedene Angst-Ausprägungen in den Blick.
Gnadenlos verfeindete Familien, immer eine Hand an der Waffe, doch eine neue Generation will nicht mitmachen. Eine junge Regisseurin inszeniert junge Liebe.
Im 26. Jahr bleibt das Köln Comedy Festival mit vielen Premieren und Specials ein Sprungbrett für Comedians und bringt alte Bekannte zurück ans Mikro. Noch gibt es Karten.
Die Erhöhung der Förderung der Freien Szene in Köln ist ein wichtiges Signal und lässt in zusammengeschrumpften Bereichen neue Gestaltungsspielräume entstehen.
Ein Blick in die Theaterprogramme verspricht spannende Premieren und Uraufführungen: „Die erschöpfte Demokratie“, „Groß und klein“, „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter“ und „Erschlagt die Armen!“.
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