Die erste Spielzeit unter Intendant Wilfried Schulz muss sich in Düsseldorf mit einem Theaterzelt begnügen, das Programm geht dafür gleich ins Volle.
Eine neue Badeanstalt bringt Geld und Besucher in die Stadt. Doch der neue Kurarzt Stockmann entdeckt, dass das Kurwasser verseucht ist. Konflikte sind vorprogrammiert.
Über sich hinauswachsen – aber wie? Die Kölner Studentengruppe Port in Air führte ihr englischsprachiges Stück „Hardly Still Walking, Not Yet Flying“ auf.
Krieg macht nicht vor der Haustür halt. Die serbische Dramatikerin Biljana Srbljanović schuf während der Jugoslawienkriege eine Reflexion über Gewalt und ihre Spuren.
Sinfonie des Alltags: Subbotnik spielt gesammelte Kölner O-Töne und bringt das zu Gehör, was Kopfhörerträger verpassen.
Der ambitionierte „K.“ ist ein Fremdkörper in einer undurchschaubaren Welt, die von einem unzugänglichen Schloss dominiert wird. Mirja Biel sprach mit uns über ihre Bonner Bühnenfassung von Kafkas Roman „Das Schloss“.
Ein Paar debattiert über das Kinderkriegen. Die Welt ist voller Lebensoptionen, Gesichtspunkte gibt es viele.
Im Rahmen des Sommerblut-Festivals verwandelte Futur3 für ein „Liebesfilmtheater-Projekt“ mit einem inklusiven Ensemble eine Halle in ein Filmset.
Nach „Supernerds“ macht Regisseurin Angela Richter mit dem Publikum einen multimedialen „Ausflug auf die tote Seitenstraße des Darknet“. Wieder geht es um Möglichkeiten und Gefahren in der digitalen Welt.
Sex, Alkohol, Hasch und laute Musik – auch Verweigerung wird irgendwann langweilig. Wolfgang Bauer schrieb das drastische Stück 1967.
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