Mit „Don Juan kommt aus dem Krieg“ hat sich Projects & Projecteurs, die deutsch-französische Theatergruppe der Universität, an einem schweren Stück versucht.
Der Raststätten-Thriller des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz inszeniert von Thomas Wenzel mit dem Rose-Theegarten-Ensemble.
Unter anderem mit Moritz Netenjakob, HG. Butzko und Martin Zingsheim bietet die Comedia im Mai einen humorvollen Start in den Frühling.
Im Mai wird über den Doppelhaushalt 2016/17 samt der Kulturförderung beraten. Die Interessenvertretungen Plattform Kölner Theater und Theaterkonferenz rufen zu einer Protestaktion am 10. Mai vor dem Rathaus auf.
Neue Strömungen: An der Studiobühne präsentieren ab 14. Mai elf Ensembles und EinzelkünstlerInnen aus der freien Szene ihre Produktionen. Gastland ist Irland.
Adrian ist 14 und verdammt groß. Regisseur Christopher Haninger („Edelweißpiraten“) zeigt in dem Jugendstück, wie die Liebe an Sprachlosigkeit scheitert. Eine Uraufführung nach dem Roman „Schneeriese“ von Susan Kreller.
Wir trafen Kleistpreisträger Lukas Linder anlässlich der Bonner Uraufführung seines neuen Stücks „Draußen rollt die Welt vorbei“ über eine Hausgemeinschaft, bei der sich alles geschäftig um Franz dreht – einen Toten, von dessen Ableben einfach niemand Notiz nehmen will.
Büchners „Woyzeck“-Fragment läuft unter der Regie von Simon Solberg als letztes Stück in der Halle Beuel.
Epischer Kapitalismus-Rückblick: Regisseur Stefan Bachmann zeigt Stefano Massinis „Aufstieg und Fall“ der jüdischen Lehmann-Dynastie.
Auf herkömmliche Pädagogik nicht ansprechende Multikulti-Schüler treiben die Deutschlehrerin Frau Kehlich zur Verzweiflung: Nils Daniel Finkh inszeniert die Bearbeitung des französischen Banlieue-Films „Heute trage ich Rock!".
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