Dirk Lauckes „Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute“ zeigt in „Szenen aus Deutschland“ die Kontinuität rechten Denkens in unserer Gesellschaft.
Rund um den Karneval geht es auch auf den Bühnen hoch her.
Arme können empfangen, Arme können aber auch fernhalten. Zum Beispiel Flüchtlinge. Ein kleines Kölner Stimmungsbild.
An der Studiobühne weben zweiPolitiker und ein Wirtschaftsexperte ein Netz aus Instant-Statement und antrainierten Verhaltensschleifen. „Wohin des Weges – Volksvertreter?“ kommt nach Köln. Außerdem in Planung:„Lehman Brothers.“ am Schauspiel Köln.
Ein zugespieltes Nacktfoto aus der eigenen Kindheit stürzt den Verlagsmanager Jesko und seine früheren Klassenkameraden in eine konfliktreiche Deutungs- und Bewältigungskrise.
Wer das Leben sucht, findet nichts. Erst recht nicht beim Österreicher Autor David Schalko, der bei uns sein neues Suspense-Singspiel „Kimberly" auf die Bühne bringt.
Das Warten nimmt auch im Theater Tiefrot kein Ende, wo Wolfram Zimmermann („Männerhort", „Woyzeck") Regie führt.
Die Subbotnik-Mitglieder machen sich am dem Musiktheaterabend auf die Reise nach Odessa und an andere Orte ihrer Vergangenheit.
Das Deutsch Griechische Theater feiert mit „Antigone" 25-jähriges Bestehen. Aus dem Schauplatz Theben wird dabei ein demokratischer Rechtsstaat der Gegenwart.
Der Komikmonat Januar wartet mit drei Damen auf, die es in sich haben: Nora Boeckler, Kirsten Fuchs und Anna Mateur.
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