Ein zugespieltes Nacktfoto aus der eigenen Kindheit stürzt den Verlagsmanager Jesko und seine früheren Klassenkameraden in eine konfliktreiche Deutungs- und Bewältigungskrise.
Wer das Leben sucht, findet nichts. Erst recht nicht beim Österreicher Autor David Schalko, der bei uns sein neues Suspense-Singspiel „Kimberly" auf die Bühne bringt.
Das Warten nimmt auch im Theater Tiefrot kein Ende, wo Wolfram Zimmermann („Männerhort", „Woyzeck") Regie führt.
Die Subbotnik-Mitglieder machen sich am dem Musiktheaterabend auf die Reise nach Odessa und an andere Orte ihrer Vergangenheit.
Das Deutsch Griechische Theater feiert mit „Antigone" 25-jähriges Bestehen. Aus dem Schauplatz Theben wird dabei ein demokratischer Rechtsstaat der Gegenwart.
Der Komikmonat Januar wartet mit drei Damen auf, die es in sich haben: Nora Boeckler, Kirsten Fuchs und Anna Mateur.
Kein Land in Sicht: Auch in der Spielzeit 2017/2018 wird es noch keine Aufführungen im sanierten Schauspielhaus geben. Dafür wurden bei den Kölner Tanz- und Theaterpreisen unabhängige Produktionen gewürdigt.
Vorzumerkende Premieren: Das neue Stück von Nuran David Calis, „Glaubenskämpfer“, „Nathan der Weise“ in Bonn und die Futur-3-Produktion „Der unbekannte Nachbar“.
Uraufführung am Theater Bonn: Ein Manager wird mit Bildern aus seiner Jugend konfrontiert, die auf einen sexuellen Missbrauch am Internat hindeuten.
Flussaufwärts im Kriegsgebiet: Zwei ahnungslose Soldaten auf der Reise durch Afghanistans „Regenwälder“, um einen Deserteur zu liquidieren.
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