Der Oktober ist für rund 240 Humorarbeiter ein ganz wichtiger Monat: Wer zum 22. Köln Comedy Festival (18.10. bis 3.11.) auf einer der 17 Spielstätten eingeladen ist, gehört entweder zu den bereits etablierten Künstlern – oder aber zu den vielversprechenden Newcomern, die hier die Chance bekommen, vor einem größeren Publikum zu spielen.
Der Abend aller Tage rückt näher. Zu Beginn der letzten Spielzeit unter Intendantin Karin Beier gibt sich am 13.10. noch einmal eine Starregisseurin die Ehre, die wir nach dem Ende der Ära Beier schmerzlich vermissen werden: Katie Mitchell bringt mit ihrem Team „Reise durch die Nacht“ von Friederike Mayröcker in der Halle Kalk zur Uraufführung.
Patient Drei balanciert einen kleinen Tierkäfig mit Tennisbällen auf den Knien und erzählt den Zuschauern am Tisch aus seinem Leben. Einem Leben zwischen Drogen, Beschaffungskriminalität und schweren Schlägereien mit Polizisten.
Einen herrlichen Sommersonntag bescherte das Wetter der neuerlichen Führung durch „Utopia Kalk“ – ein eigener Staat auf der schäl Sick von Köln, gegründet von den Staatsangehörigen, weil sie es satt waren, wie man von der schicken Sick aus runterregiert wurde.
Von Ehrenfeld bis Kalk, von der Südstadt bis an den Dom: Kölns Bühnen laden am 2.10. wieder zum genialen Theaterhopping.
Man stelle sich einmal vor, ein deutsches Stadt- oder Staatstheater beauftragt einen...
Wenn es die Comedia nicht gäbe, wäre Köln um einiges ärmer: Das Haus in der Vondelstraße, eine sorgsam restaurierte alte Feuerwache, ist seit dem Sommer 2009 zum hippen Treffpunkt in der Südstadt geworden.
„Nordrhein-Westfalen ist ein anerkannter Standort für freischaffende Künstler und Ensembles“, erklärte NRW-Kulturministerin Ute Schäfer anlässlich der Vorstellung der neuen Spitzenförderung für freie Theaterensembles in Nordrhein-Westfalen.
choices: Frau Kautter, Herr Dietrich, das FWT startet mit einem Stück über Sicherungsverwahrung und Maßregelvollzug in die neue Saison. Was macht das Thema so brisant?
Inken Kautter: Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat 2011 entschieden, dass die Sicherungsverwahrung, wie sie in Deutschland gehandhabt wird, nicht den Menschenrechten entspricht.
Angetreten mit dem Ziel aus der Orangerie ein Label zu machen, wünscht sich Marko Berger mehr Zusammenarbeit mit den Künstlergruppen im Haus.
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