Gerhart Hauptmanns Stück „Die Ratten“ wird von Karin Henkel am Schauspiel Köln neu inszeniert.
„Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein" porträtiert das Leben und Werk eines viel zu früh verkannten Universalgenies.
Mit ihrer neuen Performance RE-PLAY „The Swan" kommt das Bonner Tanzensemble CocoonDance am 28. und 29.11. in die Orangerie im Volksgarten.
Vom 27.11. bis 9.12. zeigt das Kunhsthaus Rhenania die beeindruckenden Tanzperformances dreier Künstler. Die Stücke von Felix Ruckert, T.R.A.S.H. und 687performance werden von Live-Musik begleitet.
Massimo Gerardis neue Choreographie "Hot Dog" setzt sich mit dem Thema Pop Art und dem allgegenwärtigen Kommerz auseinander.
Es ist eine jener Nachrichten, die man kaum glauben mag: Der 50jährige Intendant des Künstlerhauses Mousonturm in Frankfurt – Niels Ewerbeck – hat sich auf dramatische Art und Weise selber das Leben genommen. Polizei und Feuerwehr fanden ihn durch offenes Gas erstickt in seiner Frankfurter Wohnung.
„Amnesie National“, Koproduktion der Studiobühne Köln und c.t.201, setzt sich mit deutschen Geschichtstraumata auseinander.
Während sich in den Supermärkten die Weihnachtsmänner stapeln, rüstet sich der Comedian für die Adventszeit – und Martin Stankowski erklärt uns, was es mit der Nikolausmütze auf sich hat (am 30. November, Lutherkirche Köln-Südstadt). „St. Ankowski & die vier verwirrten Hirten“ heißt das Programm, in dem der Journalist und Historiker einen erhellenden Blick auf die dunkle Jahreszeit wirft.
Tim Mrosek und die gruppe c.t.201 begeben sich auf eine „theatralische Traumaforschung“.
Ein Zug fährt durch die Nacht. Von Paris nach Wien. Im Schlafwagenabteil ein Schriftsteller-Ehepaar, beide nicht mehr ganz jung. Der Beziehungsmehltau liegt schwer auf ihrem Miteinander.
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