Mit einem spektakulären Tanzabend wurde gestern Abend das Festival tanz.tausch in Köln eröffnet.
Einen fulminanten Abschluss fand am Wochenende das Festival Radikal im Kölner Kunsthaus Rhenania mit der Inszenierung „BLGRD12“ von André Jolles.
Mit „Drumming“ von Anne Teresa De Keersmaeker ist am Schauspiel Köln die Reihe der Tanzgastspiele fortgesetzt worden.
Vom 27. November bis 9. Dezember zeigen drei Künstler und Kompanien aus Berlin, Köln und Tilburg ihr extremes Können.
Shakespeares „Hamlet“ wird im Artheater direkt in die 60er Jahre verfrachtet.
Ein zylindrischer schwarzer Turm dominiert den Bühnenraum, rätselhaft wie ein Monolith. Auf drei Monitoren an den glatten Seiten knistern digitale Feuer. Ist er ein Ofen? Ein Schutzbunker, ein Müllcontainer oder eine Überwachungszentrale, wie die angebrachten Minikameras suggerieren?
Regisseur Ulrich Hub bringt Fassbinders „Faustrecht der Freiheit“ auf die Bühne des Freien Werkstatt Theaters.
Dietmar Kobboldt, Vorsitzender der Kölner Theaterkonferenz, spricht im Interview u.a. über das Nachwuchsproblem der freien Szene in Köln.
Die beiden Bonner Kabarettisten Andreas Etienne und Michael Müller im Bonner Haus der Springmaus ihr Programm „Wer schenkt denn so was?!“.
Besteht das Kölner Kulturleben heute nur noch aus kölschen Karnevalsbusinessbands, mafiösen Strukturen und anhaltendem Haushaltsdefizit?
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