„Der Bursche ist eine Katastrophe; das ist kein Grund, ihn als Charakter und Schicksal nicht interessant zu finden“, schrieb Thomas Mann einst in einem ironischen Essay über Adolf Hitler. Dieses Interesse ist auch im 21. Jahrhundert ungebrochen: Hitler sells – so viel steht fest.
Alles auf Anfang: Das neue Jahr ist eingetreten, die Welt ist nicht untergegangen, und die...
In völliger Dunkelheit setzt die Streichersuite aus einer alten Diamantenwerbung dramatische Tupfer und beschwört Bilder von Reichtum und Leidenschaft. Nach der stimmungsvollen Ouvertüre geht es in medias res zu den jungen Liebenden. Ferdinand trägt nackte Brust unter seinem offenen schwarzen Sakko mit dem extravaganten Schnitt, Luises bloße Schulter, vom puristischen Designerkleid freigelassen, bebt im Sturm der Gefühle.
Dynamo zeigt über zwei Tage hinweg die Ergebnisse der Zusammenarbeit von Choreographinnen und Schülern.
Mit einem spektakulären Tanzabend wurde gestern Abend das Festival tanz.tausch in Köln eröffnet.
Einen fulminanten Abschluss fand am Wochenende das Festival Radikal im Kölner Kunsthaus Rhenania mit der Inszenierung „BLGRD12“ von André Jolles.
Mit „Drumming“ von Anne Teresa De Keersmaeker ist am Schauspiel Köln die Reihe der Tanzgastspiele fortgesetzt worden.
Vom 27. November bis 9. Dezember zeigen drei Künstler und Kompanien aus Berlin, Köln und Tilburg ihr extremes Können.
Shakespeares „Hamlet“ wird im Artheater direkt in die 60er Jahre verfrachtet.
Ein zylindrischer schwarzer Turm dominiert den Bühnenraum, rätselhaft wie ein Monolith. Auf drei Monitoren an den glatten Seiten knistern digitale Feuer. Ist er ein Ofen? Ein Schutzbunker, ein Müllcontainer oder eine Überwachungszentrale, wie die angebrachten Minikameras suggerieren?
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