Es sind archaische Bilder, die Richard Maxwell in seinem Stück „Ode to a man who kneels“ aneinander reiht. Ein Mann steht, ein Mann kniet. Was beide verbindet, ist eine Pistole. Dann sieht man eine Frau auf einer Bank sitzen, die auf einen Mann wartet, der nie kommt. Später kniet ein anderer Mann vor ihr auf dem Boden und bittet um ihre Hand. Bilder, die man hundertmal auf Fotos oder in Filmen gesehen hat und die sich dem kollektiven Erinnerungsvermögen eingebrannt haben.
Karin Henkel inszeniert Tschechow in Köln.
"Bekannte Gesichter, gemischte Gefühle" - und das Fernsehen ist an allem schuld.
Sie läuft auf vollen Touren: Die zweite, bundesweit durchgeführte Kabarettbundesliga ist einfach der Renner. Hier spielt jeder gegen jeden – 14 Nachwuchs-Komödianten treten in dieser Saison insgesamt 91mal gegeneinander an, jeweils zwei in einer Vorstellung.
Vierzehn Schauspieler, Musiker und Tänzer suchen in der Alten Feuerwache Arbeit.
Wenn das Leben ungerührt weiterfließt und die Hoffnungslosigkeit allgegenwärtig ist.
Shakespeare und die Überwachungskameras.
Im choices-Interview sprachen Gerrit Booms und Tim Mrosek über Gefahren und Reiz sozialer Netzwerke und ihre Arbeit an der Produktion „Irgendwas mit Medien“, die sich mit eben jenem Phänomen auseinandersetzt und am 2.2. Premiere auf der Kölner Studiobühne hat.
Das Kölner Publikum darf sich derzeit auf verschiedene Tanzgastspiele freuen.
Mit Puppen und grandiosen Schauspielern mischt Suse Wächter die Kölner Schöpfungsgeschichte auf.
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