In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Ab dem 5. Oktober zeigt das Krux Kollektiv in Köln sein Werk über Selbstverbrennung als Protestform.
Bahram Bezaies Stück ist Historiendrama, politisches Stück und brechtische Parabel zugleich. In Köln ist es noch am 8. und 14. Oktober zu sehen.
Am 2. Oktober erheben sich die Klänge des 1. Deutschen Stromorchesters, um die Glasfassade am namensstiftenden Gewächshaus der Spielstätte zerbersten zu lassen.
Autor Thomas Köck setzt sich in seinem neuen Stück mit unserem Eigentumsbegriff auseinander – und scheut nicht vor drastischem Witz zurück. Ab dem 29. September zu sehen.
Die Zuschauenden haben die Qual der Wahl: An mehr als 44 Kölner Spielstätten können am 2. Oktober bei genauer Vorausplanung bis zu sieben Vorstellungen in nur einer Nacht besucht werden.
Performative Künste jeglicher Art zeigt das vom Ensemblekollektiv Freihandelszone organisierte Festival im September: von Audioinstallationen über darstellende Kunst bis zu Talkrunden und Konzerten.
Die wachsende Zahl alter Menschen stellt die Gesellschaft vor die Frage der Wohn- und Lebensformen der Zukunft. Dieser widmet sich das Drama Köln ab dem 9. September.
1865 erschien Lewis Carrolls fantastisches Kinderbuch „Alice im Wunderland“. Ab dem 8. September ist eine Performance zu sehen sein, die den Stoff mit aktuellem Zeitgeschehen verknüpft.
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