Der sehenswerte Abend vereint mit unwiderstehlichem Humor postapokalyptisches Dada, Brokeback Mountain-Atmo und Klimakatastrophen-Setting.
Die biblische Geschichte der Sintflut wird zur Metapher für die Klimakatastrophe, zugleich aber begleitet sie eine düster-dunkle Szenerie des individuellen Sterbens. Noch vom 14. bis zum 16. Dezember zu sehen.
Die Gruppen Studio Trafique und Wehr51 laden im Dezember und im März zu einem Live-Theater-Game ein, bei dem die Komplexität demokratischer Prozesse spielerisch erfahrbar wird.
Derzeit entwickelt Nele Stuhler mit dem Ensemble des Schauspiels Köln eine schwarze Komödie zur deutschen Krimiwirklichkeit. Uraufführung am 7. Dezember.
Dem Theater stehen mehrere Veränderungen bevor: Das Leitungsteam wird verstärkt, außerdem sollen die Bühnenperformances künftig u.a. durch Installationen, Audio-Walks und Diskussionen ergänzt werden.
Das Cream Kollektiv will mit seinem Stück die Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen in migrantischen Familien reflektieren. Ab 30. November zu sehen.
Am Theater im Bauturm führen drei Protagonist:innen nach ihrem Tod ein zweites, schattenhaftes Dasein. Noch im Dezember und Januar zu sehen.
In Bonn, Köln und Düsseldorf findet vom 15. November bis zum 9. Dezember das West Off-Festival statt, eröffnet mit der multimedialen Tanzperformance „A Society of Screens“.
Thomas Köcks Stück thematisiert in fünf Kapiteln die menschliche Inbesitznahme und Ausbeutung natürlicher Ressourcen und die Resilienz der Natur. Noch im November und Dezember zu sehen.
Parallel zu den Figuren in Wedekinds gesellschaftskritischem Drama sammeln die Schauspiel-Absolvent:innen mit ihrer großen Abschlussinszenierung wichtige (Bühnen-)Erfahrungen. Noch im November und Dezember zu sehen.
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