Das Stück setzt in Auseinandersetzung mit Georg Büchner Bühne und Verstand in Brand und zelebriert das übersteigerte Ich. Bis zum 22. Juni zu sehen.
Avatare des Unternehmertums: Stefan Bachmann bringt Mitte April den Roman von Rainald Goetz mit einem achtköpfigen Frauenensemble in höchst abstrahierter Form auf die Bühne.
Die Kraft des Erzählens. Geschichten der Bewohner:innen und Besucher:innen des Hauses im ukrainischen Lustdorf hinterlassen tiefe Spuren.
Der Regisseur spricht über seine Adaption des Stücks von Paula Thielecke, welches Sexismus im Theaterbetrieb aus der Perspektive von Shakespeares Schwester behandelt.
Die Nacht ist unvollkommen. Sie wacht nicht alleine. Auch nicht während des Gastspiels der Studiobühne Köln im Freien Werkstatt Theater.
Immer noch hochaktuell: Das Performer:innen-Duo des tt-Theater bringt Ágota Kristófs Roman „Das große Heft“ in einer berührenden Interpretation auf die Bühne.
Ab Ende März präsentiert Regisseur Armin Petra sein neustes Stück über Menschen, Geschichten und Krisen, die mit der rheinischen Stadt Bonn verknüpft sind.
Auf der multikulturellen Veranstaltungsreihe wurde vom 8. bis 11. März im Zeichen der Geschlechterdiversität die revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft formuliert.
Im April ist die futuristische Büchner-Adaption über Realitätsflucht und die Transformation in digitale Körper noch zu sehen.
Björn Gabriel inszeniert diesen Abend um den 1813 geborenen Arzt und Autor und Georg Büchner mit dem Untertitel „Die Weltgeschichte meint es nicht persönlich mit dir“.
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